Einkommensrunde 2019

Die Einkommensrunde 2019 für die Beschäftigten der Länder hat in der zweiten Verhandlungsrunde keine Fortschritte gebracht. Die Arbeitgeber mauern weiter. Zur dritten Verhandlungsrunde am 28. Februar und 1. März 2019 erhöhen wir den Druck von der Straße! Wir fordern unter anderem die Erhöhung der Tabellenentgelte um 6 Prozent, mindestens 200 Euro, die Erhöhung der Ausbildungs- und Praktikantenentgelte um 100 Euro, die Vereinbarung einer neuen Entgeltordnung, die die Arbeit der heutigen Beschäftigten angemessen honoriert und die zeitgleiche und systemgerechte Übertragung des Volumens auf den Beamtenbereich.

Vor der Kabinettsklausur bei Finanzminister Füracker

Einen Tag vor der Kabinettsklausur in St. Quirin trafen am 23. Januar Finanzminister Albert Füracker und bfg-Vorsitzender Gerhard Wipijewski in München zusammen, um noch einmal über die Erwartungen der bfg zum Doppelhaushalt 2019/2020 zu sprechen. Denn bei der Klausurtagung der Bayerischen Staatsregierung am Tegernsee werden die Eckpunkte des Doppelhaushalts beschlossen. Wipijewski und Füracker waren sich darin einig, dass angesichts der stetigen Fallzahlensteigerungen und der daraus folgenden Arbeitsverdichtung in der Finanzverwaltung der Abbau der Unterbesetzung weitergehen müsse.

Jugend im Fokus

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Wir kümmern und um die Belange der jungen Mitglieder der bfg

Bezirksverband Nord

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Infos zum Bezirksverband Nord und dessen Ortsverbänden.

Bezirksverband Süd

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Der Social Media-Auftritt der bfg

Katja Strobl Landesjugendleiterin

Im Vorfeld des bfg-Gewerkschaftstages findet alle 5 Jahre auch der bfg-Landesjugendtag statt. Am 17. und 18. Januar war es wieder soweit: bei besten Rahmenbedingungen war Regenstauf – und damit der dortige Bürgermeister Siegfried Böhringer, ein langgedientes bfg-Mitglied – zum zweiten Mal in Folge Gastgeber des Landesjugendtages. Die 100 stimmberechtigten Delegierten legten an den beiden Tagen den Kurs der bfg-Jugend für die neue Amtszeit fest – inhaltlich wie personell.

Starker Staat statt schwarze Null

„Die Menschen verlieren das Vertrauen in den Staat, in seine Institutionen, in Regierende und Parteien. Man glaubt nicht mehr, dass sie in der Lage sind, die Probleme zu lösen“, sagte der dbb Chef bei der 60. dbb Jahrestagung am 7. Januar 2019 in Köln. Dies sei auch eine Folge jahrzehntelanger neoliberaler Attacken auf den Staat und „die Rache der schwarzen Null“. Silberbach: „Heute wissen wir: Der Qualität von Gesundheit, Sicherheit, Bildung, Infrastruktur und Kultur haben Privatisierung und Wettbewerb überhaupt nicht gutgetan.“ Jeder Mensch in Deutschland müsse sich aber darauf verlassen können, dass der öffentliche Dienst überall im Land gleich gut für ihn da ist. Daher, so der der dbb Chef, brauche es „ein Sofortprogramm für einen starken und handlungsfähigen Staat. Er muss wieder wahrhaftig und greifbar an der Seite seiner Bürgerinnen und Bürger stehen.“

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Gewerkschaftstag 2019

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Alle Infos zum Gewerkschaftstag 18./19. März 2019

Bayernturnier

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58. Bayernturnier in Würzburg am 29. Juni 2019

Mitgliederzeitschrift

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Wir wünschen ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Jahr 2019

Am Ende eines ereignisreichen Jahres sagen wir Danke für die vielfältige Unterstützung unserer Arbeit, für die vielen wertvollen Begegnungen sowie die gute und engagierte Zusammenarbeit. Die Bayerische Finanzgewerkschaft wünscht ein glückliches, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2019!

Einkommensforderung für Landesbeschäftigte

Kernforderungen des dbb: 6 Prozent mehr Einkommen, mindestens 200 Euro (Laufzeit: 12 Monate). Eine angemessene und zukunftsfähige Entgeltordnung für den TV-L. Die Erhöhung der Pflegetabelle um 300 Euro. Ein Fahrplan für die Einführung der Paralleltabelle im Bereich der Lehrkräfte. Stufengleiche Höhergruppierung. Festbetrag für Auszubildende in Höhe von 100 Euro.

dbb

dbb

Der dbb die große deutsche Interessenvertretung für Beamte und Tarifbeschäftigte im öffentlichen Dienst und im privaten Dienstleistungssektor.

DSTG

DSTG

Die Deutsche Steuer-Gewerkschaft ist die gewerkschaftliche Interessenvertretung des Personals der Steuerverwaltung.

BBB

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Der Bayerische Beamtenbund e. V. ist die führende Spitzenorganisation der Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes in Bayern.

Unsere Partner

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Unsere Kooperationspartner.

Mit Schwung ins neue Jahr ...

Jedenfalls bräuchte es den. Stattdessen scheint das Murmeltier zu grüßen: Steuerkriminalität in der Finanzwirtschaft und eine Steuerreform, die wieder auf keinen Bierdeckel passt. Da ist das Bekanntwerden eines neuerlichen Cum-Ex-Skandals, bei dem es dieses Mal darum geht, dass Kapitalertragsteuern antragsgemäß erstattet worden sind, die vorher nie bezahlt wurden, weil es die Aktien nie gegeben hat. Nach Informationen von SZ und WDR wurden hierfür am amerikanischen Markt Zertifikate auf ausländische (hier also deutsche) Aktien gehandelt, sogenannte ADR, ohne dass die Banken dafür wie vorgeschrieben echte Aktien hinterlegt hatten. Allem Anschein nach hat man sich hier wieder einmal allzu sehr auf die Seriosität und Gesetzestreue von Banken verlassen, indem man ihnen – ausländischen Banken! – die Möglichkeit eingeräumt hatte, Sammelerstattungsanträge zu stellen, ohne dafür Steuerbelege einreichen zu müssen.

HPR-Bericht Dezember 2018

Anforderungsprofil 2. QuE Staatsfinanz +++ Lotto-Personalvertretungsverordnung – BayLPVV +++ Zentrum Staatsbäder +++ Ausbildungsqualifizierung Verwaltungsinformatik +++ Qualifikationsprüfung Steuer +++ Qualifikationsprüfung Staatsfinanz

bfg-Jugend sagt Dankeschön

bfg-Jugend gewinnt bei Wahlen zu den Jugend- und Auszubildendenvertretungen auf Stufenebene alle Sitze! HJAV 7:0 Gewählt wurden: Beatrice Kanoff, Vanessa Schindler, Tobias Krines, Katja Strobl, Barbara Lindl, Janet Höfling, Rudolf Pawlik. BJAV LfSt München 7:0 Gewählt wurden: Sabrina Regenold, Stefan Bloch, Florian Lorenz, Nina Gürster, Heidi Hiegeist, Florian Roith, Alissa Beck. BJAV LfSt Nürnberg 7:0 Gewählt wurden: David Dietz, Manuela Lechner, Claudia Zimmermann, Sarah Kölbl, Felix Keßler, Verena Bauhuber, Christina Rebhan.

Vorschlag nicht umsetzbar!

„Der von Bundesfinanzminister Olaf Scholz präsentierte Vorschlag zur Grundsteuerreform ist durch die Steuerverwaltungen nicht umsetzbar“, so der Vorsitzende der Bayerischen Finanzgewerkschaft am Wochenende in München. „Für eine dermaßen komplexe Neubewertung von mehr als 35 Millionen Wohnungen und Grundstücken würden über Jahre 5.000 Beschäftigte in den Finanzämtern benötigt. Die sind nicht vorhanden und auf die Schnelle auch nicht auszubilden! Wie auch der Oberste Rechnungshof wiederholt festgestellt hat, ist die Bayerische Steuerverwaltung erheblich unterbesetzt. Solche Mehrbelastungen sind deshalb nicht zu stemmen!“