Unsere Zukunft

Schon vor genau drei Jahren hatte ich die Seite Drei so überschrieben. Anlass war damals die feierliche Vereidigung von 1.714 Anwärtern der 2. und 3. QE in der Nürnberger Meistersingerhalle. Mit „unserer Zukunft“ waren zuallererst die jungen Kolleginnen und Kollegen gemeint; der Beitrag brachte aber auch die Sorge zum Ausdruck, mittelfristig bei abnehmenden Schulabgängerzahlen nicht mehr genügend qualifizierte Bewerberinnen und …

Wichtige Entscheidungen stehen an

Nach den Personalratswahlen im Juni hält das Jahr 2021 in den nächsten Wochen mit der Bundestagswahl, der Tarifrunde zum TV-L und der Aufstellung des Staatshaushalts für 2022 weitere wichtige Entscheidungen bereit.

Freude, Dankbarkeit und der ganz normale Wahnsinn

Große Freude, Dankbarkeit und Erleichterung, das sind die prägenden Gefühle nach den Personalratswahlen am 22. Juni. Große Freude über herausragende Wahlergebnisse für die bfg und ihre Kandidatinnen und Kandidaten auf allen Ebenen und Bereichen des Finanzressorts. Dankbarkeit gegenüber den Wählerinnen und Wählern, die mit Ihren Stimmen unsere Arbeit der vergangenen fünf Jahre honoriert haben und uns zugleich das Vertrauen ausgesprochen

Sie haben die Wahl!

Am 22. Juni sind die Personalräte auf allen Ebenen neu zu wählen – örtliche Personalräte, Gesamtpersonalräte, Bezirkspersonalräte und der Hauptpersonalrat – dazu auf jeder Ebene auch die entsprechenden Jugend- und Auszubildendenvertretungen. Im Bereich des Finanzressorts sind mehr als 32.000 Beschäftigte zur Wahl aufgerufen. Damit man sich trotz der pandemiebedingten Kontaktbeschränkungen problemlos daran beteiligen kann, haben die meisten Wahlvorstände die Briefwahl …

Gerhard Wipijewski im Video zum BBB-Delegiertentag

Müde, erschöpft und grantig

Der Ostermontag war heuer ein guter Tag, die Seite Drei zu schreiben. – Denn sind nicht die meisten von uns derzeit unterwegs wie die biblischen Emmaus-Jünger vor 2.000 Jahren: müde und erschöpft, mutlos und niedergeschlagen? Und selbst das Wort „unterwegs“ wirkt dabei auf manche wohl wie ein nur schwer zu ertragender Euphemismus …