MdL Wolfgang Fackler traf mit bfg-Vorsitzendem Gerhard Wipijewski zu einem intensiven Meinungsaustausch zusammen

Ein Bp-Stellenleiter im Landtag

MdL Wolfgang Fackler zu Besuch bei der Bayerischen Finanzgewerkschaft

Des einen Leid, des anderen … Chance. So, oder so ähnlich kann man es wohl se-hen, welche Auswirkungen die sogenannte Verwandten-Affäre des Bayerischen Landtags dem Donau-Ries und der dortigen CSU im vergangenen Jahr bescherte. „Betriebsprüfer soll Schmid beerben“, titelte die Augsburger Allgemeine damals. Gemeint war einerseits Georg Schmid, ehemals Fraktionsvorsitzender im Bayerischen Landtag, und Wolfgang Fackler, Leiter der Betriebsprüfungsstelle beim Finanzamt Nürnberg-Nord.

Zu einem intensiven Meinungsaustausch mit dem bfg-Vorsitzenden Gerhard Wipijewski besuchte MdL Wolfgang Fackler nunmehr die bfg-Geschäftsstelle. Im Zent-rum des Gesprächs standen dabei die Arbeitsbelastung in der Steuer- und Staatsfi-nanzverwaltung, der Nachtragshaushalt, der Länderfinanzausgleich sowie die Probleme rund um die EDV bei den Finanzämtern.