CSU-Empfang für den öffentlichen Dienst im Landtag

Söder: „So gute, wie die bayerischen Beamten, gibt es nirgendwo in der Welt!"

Beim gestrigen CSU-Empfang für den öffentlichen Dienst im Bayerischen Landtag erhielten die bayerischen Beamten großes Lob für ihre Arbeit. Staatsminister Söder bekannte sich in seiner Ansprache nachdrücklich zum öffentlichen Dienst. Die Anforderungen an die bayerischen Finanzbeamten seien besonders hoch, da sie mit hochqualifizierten Steuerfachleuten in den vielen großen und internationalen Unternehmen zu tun haben. Deshalb entstehe in München gerade „das größte Finanzamt des Sonnensystems“ mit über 3.500 Beschäftigten.

Er betonte, dass gute Arbeit auch gut bezahlt werden müsse, um den öffentlichen Dienst konkurrenzfähig zu halten und erteilte einer Zwei-Klassen-Gesellschaft im ö. D. eine klare Absage. Jeder Lehrer leiste „Überragendes“, die Polizei brauche nicht nur mehr Möglichkeiten, Geld und eine gute Sachausstattung, sondern auch mehr „Rückendeckung“; Griechenland „wäre glücklich, hätten sie unsere Vermesser“, so Söder. Deshalb setze er auf Sicherheit, wenn es um soziale Fragen geht: „Die Einheitsversicherung lehne ich ab.“

An die Verbände gerichtet hob er die gute Zusammenarbeit mit dem Vorsitzenden des Bayerischen Beamtenbundes, Rolf Habermann, und dem bfg-Vorsitzenden Gerhard Wipijewski hervor. Die bfg war mit einer größeren Delegation vor Ort und nutzte nach den weiteren Ansprachen des Vorsitzenden der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, Thomas Kreuzer, der stellvertretenden Vorsitzenden der CSU-Fraktion und ehemaligen Vorsitzenden des Ausschusses für Fragen des ö. D., Ingrid Heckner, sowie des neuen Vorsitzenden des Ausschusses für Fragen des ö. D., Tobias Reiß, den Ausklang des Abends auf den Arkaden des bayerischen Landtags zu interessanten Gesprächen.

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