Klausurtagung der bfg-Landesleitung mit Gästen

Mehrstündiger Meinungsaustausch mit Spitzenvertretern des Finanzministeriums und des Landesamts für Steuern

Im Mittelpunkt der zweitägigen Klausurtagung der bfg-Landesleitung stand ein mehrstündiger Meinungsaustausch mit Spitzenvertretern des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat und des Bayerischen Landesamts für Steuern. Landesvorsitzender Gerhard Wipijewski konnte dazu vom StMFLH Personalreferatsleiter Dr. Leonhard Kathke und den Leiter des Automations- und Organisationsreferats, Thomas Hollerith, sowie LfSt-Präsidenten Dr. Roland Jüptner und den Leiter der IuK-Abteilung, Vizepräsidenten Paul König, begrüßen.

Schwerpunkt war dabei die Arbeitslage. Mit den zusätzlichen Anwärterstellen, die der Haushalt jetzt bringt, wird es in den nächsten Jahren möglich sein, den Ausbildungsumfang noch einmal zu steigern und so alle Altersabgänge der nächsten Jahre zu ersetzen. Die bfg machte deutlich, dass aufgrund von Fallzahlensteigerungen die Arbeitsbelastung aber weiterhin viel zu hoch sei. Neben personellen Verstärkungen komme stabilen EDV-Verfahren eine immense Bedeutung zu. Die bfg-Vertreter forderten, auch den Iuk-Bereich in Zukunft weiter personell zu stärken.
Ein ausführlicher Bericht folgt in der Märzausgabe der bfg-Zeitung.

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