Amtseinführung des neuen Vizepräsidenten beim Landesamt für Steuern

Wildfeuer: „Weiter so, denn der Beförderungsstau ist noch groß!“

Staatssekretär Albert Füracker hat heute in Nürnberg Reinhard Heger als Vizepräsidenten des Landesamts für Steuern verabschiedet und Dr. Christoph Habammer in sein neues Amts eingeführt. Helene Wildfeuer fordert weitere Einstellungen und Beförderungsmöglichkeiten und eine Wertschätzung der Ausbildungsleistungen.

Staatssekretär Albert Füracker hatte in seiner Ansprache die „massiv gesteigerten Neueinstellungen“ herausgestellt. Die derzeit rund 2.000 Anwärterinnen und Anwärter in Ausbildung seien Rekord, so Füracker. Für die Personalvertretungen der bayerischen Finanzämter sprach Bezirkspersonalratsvorsitzende Helene Wildfeuer. Auf die Ausführungen des Staatssekretärs eingehend, lobte Wildfeuer die Erhöhung der Einstellungszahlen und forderte eine nachhaltige Entwicklung. Die Ausbildung der 2.000 Anwärterinnen und Anwärter stelle aber auch eine „Mega-Herausforderung“ dar. Wildfeuer forderte eine Wertschätzung der Ausbildungsleistungen über eine gerechte und leistungsorientierte Personalzuteilung und Personalverteilung. Denn auch hier gelte: „Leistung muss sich lohnen und zwar dort, wo sie erbracht wird.“ Wildfeuer dankte dem Staatssekretär für die zusätzlichen Einstellungen und Beförderungsmöglichkeiten im letzten Doppelhaushalt. Wildfeuer: „Wir wissen dies zu schätzen! Gerne rufe ich Ihnen im Namen der Kolleginnen und Kollegen ein „Weiter so“ zu, denn der Beförderungsstau ist noch groß!“

Wildfeuer dankte dem scheidenden Vizepräsidenten Reinhard Heger. Noch einmal ließ sie einige der Herausforderungen in der Amtszeit Hegers Revue passieren. Die bekannt gründliche Fachkompetenz und die ausgeprägte Empathie und Menschlichkeit hätten Heger bei der Bewältigung dieser Herausforderungen ausgezeichnet. Dem neuen Vizepräsidenten Dr. Christoph Habammer, der für die Personalvertretungen kein Unbekannter sei, bot sie die vertrauensvolle Zusammenarbeit an.

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