Grundsteuerreform rollt auf die Ämter zu

Bezirksvorstand sieht großen Handlungsbedarf

Der neue Bezirksvorstand Nordbayern tagte am Freitag vor dem Bayernturnier zum ersten Mal seit der Wahl am Bezirksverbandstag Nordbayern. Inhaltlich ging es um die Planung und Festlegung der Aktivitäten und um die aktuelle Situation in den Dienststellen. Der Vorstand sieht weiter großen Handlungsbedarf bei der Arbeits- und Personalsituation. Außerdem fordert der Vorstand, dass A9 und A12 nach Ablauf der Mindestwartezeit erfolgen.

Der Bezirksverband Nordbayern wird in diesem Jahr regionale Landesarbeitstagungen in Nürnberg, Würzburg, Bayreuth und Regensburg durchführen. Mit der bfg-Jugend zusammen wird eine Informationsreihe zum Dienstrechtveranstaltet. Die Arbeitshilfe für Ortsverbände wird überarbeitet und und und … Im November wird es dann in Nürnberg eine bfg-Welcome-Party geben.
Auch eine Reihe personeller Entscheidungen mussten getroffen werden. Z.B. die Besetzung der Aussschüsse, die der Landesleitung zuarbeiten.
Es ging natürlich auch darum, wo den Bearbeiterinnen und Bearbeitern tagtäglich der Schuh drückt. Die Personalverteilungen stehen an. Die Fallzahlen steigen weiter … und der Personalstand stagniert … trotz Ausbildung auf Rekordniveau …. und dann rollt auch noch die Grundsteuerreform die Finanzämter. Die Ausbildung auf hohem Niveau bleibt deshalb unerlässlich. Um für die Grundsteuerreform gerüstet zu sein, muss so schnell wie möglich personell nachgelegt werden.
Handlungsbedarf sieht der Bezirksvorstand auch bei der Beförderungssituation. A12 und A9 müssen Regelbeförderungen nach der Mindestwartezeit – in allen Regionen – werden, “schließlich wird die Arbeit immer hochwertiger”, so die einhellige Meinung.

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