Weitere Anwärterstellen dringend erforderlich!

In der aktuellen Ausgabe der bfg-Zeitung berichten wir über eine umfangreiche Landtagsanfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zur Situation in der Finanzverwaltung. Jetzt hat uns auch die SPD-Fraktion die bisher unveröffentlichte Antwort auf ihre neueste Anfrage zum Thema zur Verfügung gestellt. Dabei wird klar: die Altersabgänge kraft Gesetzes in den Finanzämtern werden von 332 im Jahr 2018 auf 346, 512, 689, 700 und 593 in den Jahren 2019 bis 2023 weiter stark steigen...

bfg zu Gast bei CSU-Parteitag

Nachdem bfg-Vorsitzender Gerhard Wipijewski heuer bereits Ehrengast bei den Parteitagen von SPD (10.3. in München) und Bündnis 90/Die Grünen (5.5. in Hirschaid) gewesen war, kam er heute der Einladung der CSU in den sogenannten Postpalast in München nach. Unter dem Motto „Ja zu Bayern“ stellte Ministerpräsident Söder dabei in seiner Rede die „Einzigartigkeit Bayerns“ und die Erfolge der bayerischen Politik heraus. Er warb dafür die Stabilität des Landes zu erhalten. Für den bfg-Vorsitzenden war der CSU-Parteitag auch eine Gelegenheit zu ungezwungenen Gesprächen mit Landtagsabgeordneten, so mit den beiden Ausschussvorsitzenden Peter Winter (Haushalt) und Wolfgang Fackler (öD), sowie mit Finanzminister Albert Füracker.

Landesfinanzschule erweitert

In Anwesenheit von Staatssekretär Dr. Hans Reichhart fand an der Landesfinanzschule Ansbach heute die Einweihung der Erweiterungsbauten statt. Seit dem Spatenstich im April sind für insgesamt rund 50 Mio. Euro ein zusätzliches Gästehaus für 270 Anwärter/innen mit rund 100 Tiefgaragenplätzen westlich des sogenannten Beckenweihers sowie ein mächtiges Kombigebäude mit großer Mensa, Technikräumen, 11 neuen Lehrsälen und einem Großhörsaal entstanden.

Kopfschütteln über Heil-Vorstoß einer Beamten-Rente

Wie der Bayerische Beamtenbund (BBB) so lehnt auch die Bayerische Finanzgewerkschaft den Vorschlag von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil rundherum ab, Beamte in die gesetzliche Rentenversicherung einzubeziehen. bfg-Vorsitzender Gerhard Wipijewski dazu: „Ich kann nur den Kopf schütteln über solche Dampfplauderei...